Laura Muhle
Wintersemester 2000/2001
Thema: Begegnungen und Trennungen Konzeption und Entwurf von Ausstellungsobjekten und -medien.
Die Ausstellung ist das Zentrum der Arbeit. Sie bildet die Basis auf die sich die dazugehörigen Printmedien: Einladung, Plakat, Buch beziehen. Das Thema der Ausstellung ist die zwischenmenschliche Beziehung. Das Buch ist ausstellungsbegleitend, aber kein Katalog. Arbeiten, die in der Ausstellung zu sehen sind werden in diesem Medium auf gestalterische Weise verarbeitet, und werden gemeinsam mit Gedichten zu einem eigenständigen Werk . Dabei wird der Inhalt und die Art der Bilder auch auf den Umgang mit der Typografie übertragen. Begegnung und Trennung auch bei der Gestaltung des Buches, der Einladung und der Einladung das Übergeordnete Thema. Das allgemeine Thema der Begegnung und der Trennung, die alltägliche Erfahrung damit ist Thema dieser Diplomarbeit. Das Zusammenwirken beider Elemente herauszuheben, die Ambivalenz der Gefühle die entstehen, den eigenen Umgang damit, dem Publikum zur Verfügung zu stellen, es damit zu konfrontieren und zu teilen., sind Bestandteil der Ausstellung und des Buches. Mittels der Malerei eine eigene Welt zu erschaen, die berichtet, erzählt, und einfach nur da ist. Die Farbgebung der Bilder ist bunt und laut. Sie zeigen Augenblicke des Lebens, gleiche Situationen andere Gefühle. Eigene Gefühle, allgemeine Gefühle. Augenblicke der Begegnung gepaart mit Momenten der Trennung. Ein Wechselspiel, in Bruchteilen von Sekunden. Nicht klar denfierbar, alles in allem, alles und nichts. Vor allem eine wahre Geschichte.
Bilder 30 x 30 cm, Guache auf Papier Bleistiftzeichnungen: 20 x 20 cm Acrylarbeiten auf MDF Platte 100 x 100 cm
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Natalia Göllner
Wintersemester 2003/2004
Thema: Menschen Massen Muster
Der Stand des Einzelnen gewinnt eine Bedeutung, indem gegensätzliche Handlungen im Bezug auf den menschlichen Fluss ausgeübt werden. Erst durch eine Interventionen im alltäglichen Ablauf wird die Aufmerksamkeit auf die gleichförmigen Bewegungsmuster gelenkt.
Mein Vorgehen bestand darin, Situationen in der Stadt zu beobachten, in denen Menschen in großer Zahl miteinander konfrontiert werden. Das Interesse richtete sich vornehmlich auf die Bewegung der Masse. Ziel war es, Muster sichtbar werden zu lassen, die sich in der Bewegung des Menschenstroms abzeichnen. Im Zentrum meiner Arbeit stand meine eigene Position im öffentlichen Raum. In unterschiedlichen Aktionen stellte ich eine Konfrontation her zwischen meiner Person und der Anonymität der Masse. Im Arbeitsprozess entstanden zahlreiche Zeichnungen und dokumentierende Videoaufnahmen, die in eine Videoprojektion eingeflossen sind.
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