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Fachhochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
 
 

Fachbereich Design
 
 
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Forschung Prof. Dr. phil. Rainer Zimmermann

New Civic Design

WIR WOLLEN DASIGN
Design als hermeneutische Gestaltung in der Bürgergesellschaft

Wirklichkeit gestalten
Dasign ist eine Metapher für das, was wir mit NEW CIVIC DESIGN erreichen wollen: daß sich Design wieder stärker um die Realitäten kümmert, näher an die Wirklichkeit der Menschen, ihr Dasein heranrückt statt immer bloß Oberflächen von Wirklichkeit oder deren Darstellung aufzuhübschen und Pixel von A nach B zu schieben, während im Kern nichts verändert wird. Was Karl Marx seinerzeit für die Philosophie attestierte, gilt heute für das Design: Die Designer haben die Welt immer nur interpretiert, es kommt aber darauf an, sie zu verändern. Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt?

Design als Bewußtseinsschule
Wir sehnen uns nach dem einfachen Leben, weil alles so kompliziert ist. Das Gefühl kennen wir schon lange. Inzwischen sind die Dinge aber nicht mehr nur kompliziert, sondern immer häufiger auch komplex. Das fällt zunächst nicht weiter auf, denn alles Komplizierte ist immer schon auch teilweise komplex. Seit der Jahrtausendwende und einer beschleunigten Globalisierung steigt jedoch der Anteil von Komplexität in allen Lebensbereichen, ein derzeit noch schleichender Prozeß, der von Makroökonomie, internationaler Politikwissenschaft und Globalisierungstheoretikern jedoch sehr ernst genommen wird. Die alarmierende Interdependenz in der globalen Ökonomie und Ökologie und eine mittlerweile systemimmanente Volatilität von Angebot und Nachfrage und dem Aufstieg und Fall von Regionen, Branchen, Schichten sorgt absehbar für weitere Steigerungen des Prozentanteils an Komplexität in einer ohnehin schon komplizierten Welt. David Snowden hat als erster darauf hingewiesen, daß die Behandlung komplizierter und komplexer Vorgänge und Probleme eine grundsätzlich andere Herangehensweise erfordert. Kompliziertes läßt sich beherrschen, mit Methoden, Wissen und Regeln, vor allem aber auch mit einer Haltung des command and controll. Statt Methoden braucht man für komplexe Situationen jedoch Ideen, statt Wissen braucht man Können, statt zu lernen muß man üben, statt mit Regeln arbeitet man hier mit Prinzipien. Die Headline lautet sense and probe.
Eine Problemlösungskompetenz, die ihre Kraft aus Ideen, Können, Üben und Prinzipien schöpft, wird aber gerade durch Design geschult, bildet das Credo der Gestaltungsphilosophie von Bauhaus bis HfG Ulm. Gestaltet die Form aus dem Wesen der Aufgabe, empfiehlt Ludwig Mies van der Rohe. Das Wesen der Aufgabe kann jedoch nicht durch Rückgriff auf vorhandenes Wissen und Methoden erschlossen werden, sondern verlangt nach Sensibilität und Ganzheitlichkeit in der Annäherung, nach Spielen, Üben und Querdenken, nach Experimentieren und Scheitern, kurz nach einem tiefen Verständnis für das Wesen einer Sache, die aus intellektuellem und praktischem Umgang mit dieser Sache gewonnen wurde. Aus der Sache heraus gestalten, hat das Otl Aicher genannt. Martin Heidegger, der Erfinder des Daseins und heimlicher Designtheoretiker, beschreibt dieses Verständnis in seinem Hauptwerk Sein und Zeit: je weniger das Hammerding nur begafft wird, je zugreifender es gebraucht wird, um so ursprünglicher wird das Verhältnis zu ihm, um so unverhüllter begegnet es als das, was es ist, als Zeug. Das Hämmern selbst entdeckt die spezifische Handlichkeit des Hammers. Die Seinsart von Zeug, in der es sich von ihm selbst her offenbart, nennen wir Zuhandenheit.
Die Neigung und Fähigkeit zu einer Haltung des sense and probe sind Schlüsselqualifikationen des Designers, der den Vorteil mitbringt, keine exakte Wissenschaft zu betreiben, sondern Hermeneutik, die mit Mehrdeutigkeit und Unschärfe immer schon besser umgehen konnte. Ars intelligendi, Ars explicandi und Ars applicandi sind Königsdisziplinen in der Durchdringung komplexer Materie. Design als Hermeneutik kann verstehen, erklären und anwenden, wo man mit analysieren, strukturieren und definieren nicht mehr weiterkommt. Der Stellenwert dieser Schlüsselqualifikation steigt derzeit rapide, das Management von Komplexität ist eine glasklare Gestaltungsaufgabe. Was die Welt immer mehr braucht, sind keine Spezialisten, sondern eine Bewußtseinsschule für das Wesen einer (komplexen) Sache, das ich nur im ganzheitlichen, interdisziplinären, praktischen und kreativen Umgang mit dieser Sache erfahren kann. Genau dafür ist Design das beste Propädeutikum, genau dies sollte seine Rolle im 21. Jahrhundert sein.

Design im Markt
Der geschilderte Bedarf an Design und Designern korrespondiert mit einer Schwemme von Designdienstleistungen, die Darstellung und Oberfläche von Wirklichkeit betreffen. Die Marktpreise für diese Leistungen sind in den letzten zehn Jahren kontinuierlich gesunken. Dafür sorgen massenhaft verfügbare Produktdesigner, Verpackungsdesigner, Kommunikationsdesigner, Eventdesigner, Gamedesigner, Webdesigner in 2D, 3D und virtual reality, dafür sorgen zunehmend auch die neuen Generationen von Hochschulabsolventen aus den bevölkerungsreichen BRIC Staaten Brasilien, Rußland, Indien, China, die inzwischen mehr Bachelors in Design produzieren als Europa und die USA. Der von der Wirtschaft beklagte Mangel an Fachkräften betrifft Ingenieure, Informationstechnologen und Facharbeiter der industriellen Produktion, jedoch keine Gestalter. Die Tendenz zur Standardisierung von allem und jedem ist in der Industrie nach wie vor hoch, Arbeitsplätze für Gestaltung werden so kontinuierlich durch Konzentration und Zentralisierung abgebaut. Noch vor zehn Jahren wurden die meisten Werbekampagnen für internationale Marken Land für Land entwickelt und haben Hunderte von Art Directors ernährt, heute macht den Job ein einziges Team in einer Agentur, die noch halb so viele Mitarbeiter hat wie im Jahr 2000 und nicht mehr 3.000 Euro Einstiegsgehalt bietet für einen Hochschulabsolventen mit zwei Jahren Praxiserfahrung, sondern vielleicht noch 1.800. Die Absolventen des Diplomstudiengangs Design aus den letzten fünf Jahren in Deutschland sind größtenteils self employed, als Ich AG Design und Mädchen für Pixel aller Art, weil sie Aufträge annehmen müssen wie sie kommen und selten eine Wahl haben.

Der Markt für Design ernährt seine Designer also eher schlecht als recht, nur wenige schaffen es in Einkommenssphären vorzustoßen, die bei Bankkaufleuten, Betriebswirten, Ärzten, Rechtsanwälten oder Ingenieuren als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Weil Pixel-Design eine niedere Dienstleistung ist. Sogar der Modedesigner, der aus Sicht der Designer ja gar kein richtiger Designer, sondern eher Stylist für Saisonware ist, steht in der gesellschaftlichen Anerkennung höher und verdient deutlich mehr. Ist das zu fassen? Ja, es ist, wir sind es sogar selber schuld. Wem es in der Küche zu heiß ist, der kann halt nicht mitkochen, lautet nämlich das Motto der Macht- und Entscheidungshierarchien, wobei heiß eine Metapher für unangenehm ist: unangenehme Entscheidungen, unangenehme Verhandlungspartner, unangenehme Probleme, unangenehme Grenzgänge an dem, was machbar, vertretbar, verantwortbar ist. Designer hingegen halten sich von unangenehmen Situationen gern fern. Sie fühlen sich zuständig für das Schöne in der Welt, weshalb sie dort, wo Häßlichkeiten zum Alltag gehört, wo Realitäten unbarmherzig Zwang ausüben, gar nicht erst hingehen. Deshalb dürfen sie auch nicht mitentscheiden, weder in der Wirtschaft, noch in der Politik. Deshalb sitzt auch kein Designer in irgendeinem Vorstand. Weil sie sich alle an der harten Wirklichkeit vorbeidrücken und die Nischen suchen, wo Illusionen noch kultiviert werden können.

Damit keine Mißverständnisse aufkommen: wir lieben Nischen. Es wird auch künftig welche geben, aber eines ist klar: nicht genug für alle. Wer heute den Blick hebt und sich fragt, wo künftig Designer gebraucht werden, landet in den Maschinenhallen industrieller Produktion und Vermarktung, nicht aber in den Vorstandsetagen und Führungskreisen. Weil das nicht alles sein kann, ist Design gefordert, seine Gestaltungsrelevanz außerhalb von Nischen zu formulieren und zu erarbeiten. Wer relevant sein will, muß politisch und ökonomisch denken. Kultur und Soziales bleiben Randgebiete außerhalb der Küche, jedenfalls aus Sicht der Entscheider in Wirtschaft und Politik. Der notorische Eskapismus der Designer in allen ökonomischen Fragen muß deshalb dringend überwunden werden.

Share Design
Wachsende Komplexität und der von ihr ausgelösten Bedarf nach sense and probe Gestaltung sind allein schon guter Grund für eine Neuorientierung des Designs. Der Druck des Marktes, Designdienstleistungen zum commodity herunter zu deklinieren und Designer zu Zuträgern relevanter Prozesse zu machen, ein zweiter. Der eine zieht, der andere schiebt. Aber es gibt weitere Gründe.

The Capitalist System is under siege, schreibt Michael Porter in seinem Essay Creating Shared Value, Harvard Business Review Januar 2011: In recent years business increasingly has been viewed as a major cause of social, environmental, and economic problems. Companies are widely perceived to be prospering at the expense of the broader community. Profite auf Kosten der Gesellschaft zu erwirtschaften wird jedoch zunehmend kostspieliger. Porter rechnet vor, daß die Kompensationskosten eines gesellschaftsschädlichen Geschäftsmodells für die Unternehmen mittlerweile so hoch sind, daß es beginnt sich zu lohnen, von vornherein gesellschaftsnützliche Geschäfte zu betreiben, die zunächst weniger Gewinn abwerfen, aber auch keine Kompensationskosten erfordern und so letztlich profitabler sind. Es führt kein Weg daran vorbei, daß Wertschöpfung geteilt werden muß, die Frage ist nur, ob ich gesellschaftliche Wertschöpfung von vornherein erbringe oder mir erst hinterher von meinen Gewinnen abringen lasse. Diese aktuelle Debatte der strategischen Unternehmensführung über den Shared Value bietet ein weiteres Indiz dafür, daß wir im Zeitalter des Teilens und der Teilhabe leben. Partizipation ist Trumpf im Internet, wir teilen Texte, Bilder, Filme quasi mit allen, wir haben als Prosumer Teil an der Verfertigung von Marken und Produkten, wir stehen als Wutbürger auf der Straße und wollen teilhaben an politischen Entscheidungen, die unsere unmittelbare Nachbarschaft betreffen. Sogar die Überführung von Karl Theodor zu Guttenbergs shareware Dissertation wird als partizipativer Prozeß orchestriert.

Sharing ist keine Privatsache, auch wenn der Social Network Hype dies auf den ersten Blick vermuten läßt. Sharing wirkt politisch, weil es Reformen und sogar Revolutionen von unten ermöglicht, siehe Ägypten. Sharing wirkt natürlich auch ökonomisch, weil es darum geht, ökonomischen, ökologischen und sozialen Nutzen zu teilen und zu versöhnen. Und Sharing ist schließlich auch eine Kategorie des Föderalismus und Kommunitarismus, der geteilten Sorge und Verantwortung für den Staat und seine Gliederungen. Das faire und vernünftige Teilen auf allen diesen Ebenen ist jedoch nicht leicht, wie wir wissen. Es organisiert sich über Debatten und Verteilungskämpfe zwischen den Positionen, die natürlich immer interessengeleitet sind und Kompromisse produzieren. Die Alternative wäre, Partizipation sich nicht selbst organisieren zu lassen, sondern einen Gestaltungsrahmen für Teilhabe vorzugeben. Mit Sharedesign wäre Stuttgart 21 wohl anders verlaufen. Wir sehen jetzt, welche Folgen eine Ex machina Politik nach dem command and controll Muster anrichtet. Die Beteiligung der Institutionen, Unternehmen und vor allem Bürger ist jedoch keine Schlichtungsaufgabe ex post, sondern eine Gestaltungsaufgabe ex ante. Es ist eine Frage der Kommunikation und der Form der Teilhabe, die deren Ernsthaftigkeit und Fairneß auch schützen muß. Beispielsweise gegen die Instrumentalisierung von Konflikten durch Parteien. Wer sollte eine solche Form finden? Etwa die Politik? Oder die Wirtschaft? Oder irgend jemand anderes, der selbst eine Interessensposition innerhalb von Stuttgart 21 vertritt? Geeignet wären Designer, besser Dasigner, aber die werden derzeit nicht gefragt, sondern statt dessen von allen Konfliktparteien benutzt, um Flyer zu machen.

Bürgerliches Design
Vieles spricht dafür, daß der Begriff Bürger in nächster Zeit wieder ein besseren Klang bekommt. Jahrzehntelang fühlten sich die Mitglieder der Gesellschaft als Menschen und Konsumenten gleichermaßen wohl wie ausgelastet, es galt nicht als erstrebenswert, ein Bürger zu sein. Inzwischen, Peter Sloterdijk hat darauf hingewiesen, macht sich der Einzelne sogar mehr Sorgen um das Allgemeine als diejenigen, die dafür eigentlich bestellt sind. Und wenn es die eigene Primärsphäre betrifft, die Nachbarschaft, das Viertel, die Stadt, dann ist die Dominanz bürgerlicher Verantwortung vor staatlicher Verantwortung mittlerweile mit Händen zu greifen. Der Bürger macht sich wieder Sorgen jenseits des eigenen Egoismus, er trägt Sorge für die Intakthaltung des sozialen und auch ökologischen Gefüges. Er erinnert sich wieder, ein Bürger zu sein, weil er darauf pochen muß, wenn er sich beschweren will. Wutbürger war das Wort des Jahres 2011. Der 93jährige französische Autor Stephane Hessel landet einen Bestseller mit seinem Buch Empört Euch!, das bürgerlichen Protest und bürgerliches Engagement einfordert. Der kommende Aufstand des Unsichtbaren Komitees schwärmt vom neuen Citoyen als Untergrundaktivist gegen Regulierung von oben. Der Bürger ist jetzt zwar nicht mehr salonfähig, aber besser: klassenlos und szenefähig, er entdeckt sich wieder als Instanz der politischen, sozialen, ökonomischen und ökologischen Themen seiner Zeit. Er will als Bürger mitgestalten und mag die Gestaltung gesellschaftlicher Wirklichkeit nicht allein der Politik und den Unternehmen überlassen.

Der Bürger handelt ohne Auftrag, er beauftragt sich selbst. Das gilt auch für alle Civic Designer, die ja explizit kein Mandat haben dürfen, um ihre Unabhängigkeit zu wahren. Das ist der unternehmerische Aspekt daran. Er zwingt Designer, Investitionsrisiken einzugehen, indem sie ihre Aufgaben selber definieren und im Sinne des shared value auch selbst davon profitieren, allerdings erst später. Das ist eine gute Übung für alle Designer mit Angestelltenmentalität, die erst kreativ werden, wenn jemand ein Briefing auf den Tisch legt.

Civic Design bedeutet bürgerliches Design und städtisches Design zugleich, der Lebensraum des Bürgers fällt mit seiner politischen Identität zusammen. Civic Design wird in Städten gebraucht, selten auf dem Land, weil Komplexität von Teilhabe nur in urbanen Ballungsräumen gegeben ist. Civic Design muß die hier vorgestellte Aspekte zusammendenken und die Synthese nicht etwa methodisch herstellen, sondern mit sense and probe, also hermeneutischer Sorgfalt. Auf Basis des Befundes ist klar, daß ein designspezifisches Vorgehen nicht an den Schwungrädern der Globalisierung drehen kann, sondern sich an kleinen Projekten bewähren muß. Eine erste Serie von Probebohrungen und kleinen Projekten im Dasign stellen wir mit dieser Publikation vor.

Rainer Zimmermann, im März 2011

Strategie- und Designforschung

Die interdisziplinäre Strategie- und Designforschung bildet seit 2008 einen Schwerpunkt der explorativen und theoretischen Forschung von Prof. Zimmermann. Der Zusammenhang von ökonomischen Wettbewerbsstrategien und dem Design von Vermittlungsstrategien wurde 2009 im Rahmen des labor visuell Symposiums des Fachbereichs Design erstmals dokumentiert und in essayistischer Form in der Publikationsreihe MINIATUREN dargelegt. Das Modell eines allgemeinheitsfähigen Strategiebegriffs mit universell und interdisziplinär anwendbaren Grundfiguren strategischen Handelns beschreibt Zimmermann in seiner jüngsten Publikation DAS STATEGIEBUCH, Campus Verlag, Frankfurt/New York 2011.

Digital Natives / Digital Lifestyle

Der soziokulturelle und kulturtechnische Umbruch im Interaktions- und Transaktionsverhalten einer Generation, die komplett digital sozialisiert wurde, hat immense Auswirkungen auf Markenführung, Kundenansprache und Kundenbindung von Institutionen und Unternehmen. Prof. Zimmermann hat in diesem Kontext 2008/2009 gemeinsam mit Prof. Teufel und Prof. Malsy und einer Gruppe von 80 Studierenden ein Forschungsprojekt für die Volkswagen AG (Urbane Mobilität/Digital Natives) durchgeführt und eine Studie über Digital Natives in Deutschland, Österreich und der Schweiz erarbeitet, die ihr Kommunikations- und Kaufverhalten analysiert, aber auch Rückschlüsse auf neue Mechanismen der politischen Meinungsbildung erlaubt. Derzeit arbeitet Zimmermann an einem Forschungsprojekt für das Bundesministerium für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Deutsche Identität denken

2007/2008 hat Prof. Zimmermann gemeinsam mit Prof. Korfmacher ein Forschungsprojekt für die gemeinnützige Stiftung Identity Foundation durchgeführt, bei der das herrschende Missverhältnis zwischen gewaltigen Textmengen und mangelnden Bildern zur Erschliessung deutscher Identität in einer integrierten Gestaltung überwunden wurde. Die Identity Foundation hat die Dokumentation, an der 60 Studierende mitgewirkt haben, als Festschrift zum 60. Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland publiziert.

FH Düsseldorf
01.04.2011 - 18:39

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